By Gerhart Hoffmeister (auth.)

Show description

Read or Download Petrarca PDF

Similar literatura y ficcion books

El caballero de Olmedo (Spanish Edition)

El caballero de Olmedo by means of Lope de Vega

Cantos de vida y esperanza Songs of life and hope (Coleccion Clasicos De La Literatura Latinoamericana Carrascalejo De La Jara) (Spanish Edition)

Cantos de vida y esperanzaCantos de vida y esperanza es una de las cumbres de l. a. poesía del siglo XX y el libro que contiene muchos de los poemas más admirados, leídos y estudiados del nicaragüense Rubén Darío. Publicado en 1905, escrito entre París y Madrid, su variada temática nunca olvida los grandes temas: el amor, el tiempo y los angeles muerte.

Cartas, documentos y escrituras de Pedro Calderón de la Barca

Por primera vez desde los angeles muerte de Calderón de l. a. Barca, sale a l. a. luz una lista cronológica de 589 cartas, documentos y escrituras referentes al Fénix de los ingenios y lucero mayor de l. a. poesía española y sus familiares. Con el propósito de poner en orden el fabric archivístico, l. a. obra contiene índices de lugares y nombres para una mejor localización de los documentos.

Extra info for Petrarca

Sample text

Posteritati (BN) sollte ursprünglich das 18. Buch der Seniles ausfüllen, da dieser Brief aber nie zum Abschluß kam, - der Lebensrückblick reicht nur bis 1351 - , wurde er nicht mit aufgenommen. Der Brief zeigt besonders klar, wie Petrarca seinem Leben als Dichterfürsten ein Denkmal setzte. 35 Die variae umfassen 65 »gemischte Briefe«, die nicht in die obigen Epistolae aufgenommen worden waren und erst von Freunden und Schülern veröffentlicht wurden. Nicht alle gelten als Petrarcas Briefe (s. Eppelsheimer, 1926, S.

Billanovich, 1976, S. 456) mit seinem Bruder aus der »Begierde, die ungewöhnliche Höhe dieses Flecks Erde durch Augenschein kennenzulernen« (EP, S. 80), auf die Wanderschaft: Gerardo »auf einem Abkürzungspfade geradeswegs auf das Bergjoch zu zur Höhe, ich dagegen, der ich weichlicher bin, wendete mich nach unten«(S. 82), irrte durch die Täler, weil er es bequem haben wollte und geriet statt dessen in Schwierigkeiten. Die Darstellung der erhabenen Bergwelt um ihrer selbst willen scheint bis zu diesem Punkte im Vordergrund zu stehen, was manche Forscher dazu verleitet hat, Petrarca als den ersten Bergsteiger und Naturfreund der Neuzeit zu bezeichnen: Er »sah nun wirklich das, was zu sehen ich hergekommen war (...

179). Eine konkrete Vorstellung von »politischer Freiheit« hätte er nie besessen, einen klaren Begriff von »Vaterland« nie gehabt, heißt es doch:« Ein Vaterland gehört den guten Menschen, ein anderes den schlechten. Ein drittes gibt es nicht« (De remediis 11, 129). Darum, schließt Bosco, habe Petrarca Colas politische Größe auch nie verstehen können, sei es diesem doch um die Bildung der italienischen Nation gegangen, jenem aber um die literarische Utopie eines Universal reiches unter Rom (Bosco, 1965, S.

Download PDF sample

Rated 4.15 of 5 – based on 50 votes