By Hellmuth Schulz

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Process Centrifugal Compressors: Basics, Function, Operation, Design, Application

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Valve and Actuator Technology

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Vorteilhaft erscheint demnach ein miiBig langeI' Kanal, dessen Querschnitt stetig und allmahlich zunimmt. Das HiBt sich dadurch erreichen, daB man einen geeigneten Verlauf des Schaufelwinkels ~ odeI' der RelatIvgeschwindigkeit win Abhangigkeit yom Halbmesser r vorschreibt und die Schaufel punktweise berechnet1 • Fur praktische Zwecke ist ein einfacheres Verfahren zur Bestimmung del' Schaufelform ausreichend. Hiernach wird die Schaufelmittellinie im Radialschnitt (Abb. 27) aus zwei KreisbOgen gebildet, deren Radien so bestimmt werden, daB nicht nul' del' Ein- und Austrittswinkel eingehalten, sondern auch ein gunstiger Querschnittsverlauf des Kanals erzielt wird.

Theoretische Grundlagen und Berechnung der Radialpumpe Die zwischen dem so entstandenen Kurvenzug und der r-Achse liegende Flache zerlegen wir in schmale Streifen von der BreiteL1 r und der mittleren Rohe Ym = (y + y')/2, also dem Flacheninhalt YmL1 r. r~dr. &~ erhalt man I(r), welche bei entsprechender Ausdehnung fUr jeden t 1------1 /-----1 I:. - tp Abb. 37. Meridianschnitt durch eine Spirale mit' beliebig geformten Rota tionsfiiichen als Seitenhegrenzung Zentriwinkel qJ der Spirale, d. h. im Bereich zwischen 0° und 360°, den zugehorigen Radius R, also den Abstand der auBeren Begrenzungslinie CD von der Radachse abzulesen gestattet.

GroBe Zwischenraume sind zu vermeiden, weil sie - besonders bei Teillast - eine Abnahme von Forderhohe und Wirkungsgrad verursachen. Nach Verlassen der Laufradkanale beschreiben die Wasserteilchen - wie bereits im vorhergehenden Abschnitt nachgewiesen - bei reibungsfreier Stromung die Bahn von logarithmischen Spiralen, so daB der absolute Austrittswinkel unverandeIt erhalten bleibt, wenn der Einlaufbogen G B' der Schaufel im sogenannten Schragabschnitt GB' A des Schaufelkanals (Abb. 31) als logarithmische Spirale ausgebildet wird.

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